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v.l.: Dr. Uta Biermann, Geschäftsführerin, Sylvie Müller, stv. Vorsitzende, Marco Brunotte MdL, Finanzverantwortlicher, Dr. Matthias Miersch, Vorsitzender, Andreas Gehrke, stv. Vorsitzender, Kirsten Meyer, stv. Vorsitzende, Torben Klant, stv. Vorsitzende Foto: Sören Thoms
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Wunstorfer bleibt in der Spitze der SPD in der Region Hannover

SPD setzt auf Gerechtigkeit und Zusammenarbeit

Wunstorf – Der Wunstorfer SPD Vorsitzende Torben Klant wurde auf dem Parteitag des Regionsverbands in Barsinghausen erneut in den Vorstand gewählt. Als stellvertretender Vorsitzender verstärkt er dort das Team um den ebenfalls wiedergewählten Vorsitzenden, Dr. Matthias Miersch MdB aus Laatzen. Klant betonte in seiner Vorstellung die wichtige inhaltliche und programmatische Arbeit in der SPD. Klant: „Wenn wir wollen, dass einem Regierungswechsel in Berlin auch ein Politikwechsel folgt, dann müssen wir alle gemeinsam an unserem Programm arbeiten und uns inhaltlich gut aufstellen.“ Klant sei dabei besonders der Dialog mit den Mitgliedern, aber auch mit allen Menschen in der Region wichtig. „Wir müssen die guten Impulse aus Partei und Gesellschaft aufnehmen und sie zu einem klaren Auftrag formulieren.“

Die Delegation der Wunstorfer SPD: Kirsten Riedel, Gerda Mirkovic, Wilhelm Behne, Wilhelm Bredthauer, Thomas Silbermann, Frauke Meyer-Grosu, Torben Klant, Sören Thoms (nicht auf dem Bild)
Foto: Sören Thoms

Bei dem Parteitag des SPD Unterbezirks Region Hannover waren die Wunstorfer Genossen mit acht Delegierten vertreten. Es wurden dort unter dem Motto „Gerechtigkeit und Zusammenarbeit“ bereits inhaltliche Linien für die nächste Zeit gezogen. Unter anderem sprachen sich die Anwesenden für das Recht auf die Rückkehr in eine Vollzeitbeschäftigung nach Teilzeit aus, um die so genannte „Teilzeitfalle“ gerade für berufstätige Mütter zu verhindern. Im Mittelpunkt des Parteitages stand auch eine Rede des Landesvorsitzenden Stephan Weil, der wieder als Ministerpräsident für Niedersachsen kandidieren wird. Er stellte die solide Arbeit von Rot-Grün in Niedersachsen heraus und machte klar, dass es nur mit einer starken SPD einen gesellschaftlichen Fortschritt geben könne.  Auch machte er deutlich, dass der Zulauf zur SPD nicht nur auf Martin Schulz zurückzuführen sei, sondern auch ein Effekt von Trump, Brexit und Pegida. „Es gibt viel zu verteidigen in diesem Land,“ so der SPD-Landesvorsitzende. „Das dürfen wir nicht den Populisten überlassen. Ich will, dass sie in Niedersachsen keine Chance haben.“

WCN/bu

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